Nominierung von Marc Reinhardt

13.10.2020

Trotz Abwesenheit einstimmig gewählt - CDU nominiert Marc Reinhardt für den Landtagswahlkreis 14

Die Corona-Pandemie macht auch vor Parteiveranstaltungen keinen Halt. Aufgrund einer Quarantänepflicht, die auf einen Kontakt zu einer nachträglich positiv getesteten Person zurückgeht, konnte der einzige Kandidat des Abends, Marc Reinhardt, nicht persönlich an der Nominierungsveranstaltung für den Landtagswahlkreis 14 teilnehmen. Der aus seinem Homeoffice per Video zugeschaltete Kandidat wusste dennoch durch eine engagierte Rede zu überzeugen und wurde einstimmig als Direktkandidat für seine Region bei der Landtagswahl im kommenden Jahr nominiert.

Der Wahlkreis umfasst die Ämter Malchin am Kummerower See, Stavenhagen und Treptower Tollensewinkel. Im Anschluss an die Veranstaltung äußerte sich der 41-jährige Neukalener, der seit 2006 Mitglied des Landtags Mecklenburg-Vorpommern und in der laufenden Legislaturperiode u.a. Vorsitzender des Innenausschusses sowie bildungspolitischer Sprecher seiner Fraktion ist, zufrieden und glücklich über die Nominierung:

„Mit einem so eindeutigen Votum im Rücken können wir selbstbewusst in den Wahlkampf gehen. Ich möchte im nächsten Jahr hier vor Ort durch ein überzeugendes Erststimmenergebnis in meinem Wahlkreis einen Beitrag dazu leisten, dass wir als CDU M-V gemeinsam mit unserem Spitzenkandidaten Michael Sack die Staatskanzlei fest in den Blick nehmen. Denn nur mit einer starken CDU können wir sicher sein, dass die Themen von Polizei und innerer Sicherheit, von Brandschutz und einer auskömmlichen kommunalen Finanzausstattung in Schwerin nicht unter die Räder kommen.

Aber auch für meinen Wahlkreis habe ich noch so einiges vor. In den zurückliegenden Jahren lagen mir immer jene Projekte besonders am Herzen, bei denen es darum ging, den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken und unsere Heimat noch ein Stück lebenswerter zu machen. Nachdem es uns gemeinsamen gelungen ist, viele vom Verfall bedrohte Dorfkirchen zu retten, die technische Ausstattung unserer örtlichen Feuerwehren zu verbessern sowie Freizeit- und Gemeindezentren zu sanieren, möchte ich auch für die Zukunft genau an diesen Stellen anknüpfen.

Dabei habe ich mir vorgenommen, die Bildungsinfrastruktur in unserer Region, also den Bau und die Sanierung von Kitas und Schulen, besonders in den Blick zu nehmen. Die letzten Monate haben uns deutlich vor Augen geführt, wo unsere Schwächen liegen. Neben der Lehrergewinnung ist es die Lehreraus- und weiterbildung sowie die Digitalisierung, die wir noch stärker in den Fokus nehmen müssen. Es ist schwer zu erklären, warum das Land die vielen Millionen, die der Bund zur Verfügung stellt, nicht in zufriedenstellendem Maße abruft und so wichtige Projekte vor Ort der Umsetzung harren. Hier müssen wir deutlich schneller bei der Projektrealisierung werden und das Bildungsministerium in die Verantwortung nehmen, die zahlreichen bürokratische Hürden beiseite zu räumen“, so Marc Reinhardt abschließend.

Reinhardt-Marc
zurück zur Übersicht